Liburnia
Streckendaten Akzente:
Lage:
Raša-Èepiæ-Kršan-Martinski-Raša
Streckenlänge:
68.3 km
Ausgangspunkt:
Raša
Zielpunkt:
Raša
Schwierigkeitsgrad:
Schwer
Höhenunterschied:
685 m
Höchster Punkt:
327 m
Niedrigster Punkt:
2 m
Streckentyp:
Asphalt und Schotterweg
Fahrzeit:
4.30 - 5.00 h
Asphalt:
36 km 52.71%
Schotterweg:
32.3 km 47.29%
Highlights:

  • die jüngste Stadt in Istrien – Raša 1936
    (vom Architekten Pulitzer konstruierte Bergbaustadt, Sammlung der Bergbaugeschichte in der Kirche der Hl. Barbara)
  • Reservat mit autochthonen istrischen Tieren – Liburna
  • veränderte Landschaft: der See, den es nicht mehr gibt – das Tal von Èepiæ
  • romantische Ruinen: Kastelle Kožljak und Kršan
    Unterkunft - Bike & Bed
    Unterkunft - Bike hotel

    Haben Sie schon von der jüngsten Stadt Istriens gehört, die dazu noch eine Bergbaustadt ist? Wenn nicht, und wenn Sie daran interessiert sind, wählen Sie die Liburnia-Route und fahren Richtung Raša. Und wahrscheinlich haben Sie so etwas noch nicht erlebt: wie die Kulissen eines Bühnenbildes wirken die regelmäßig aneinender gereihten Häuser der Stadt und erschienen in der Landschaft des Tals von Raša irgendwie seltsam und irreal. Nach einem Projekt des Architekten Pulitzer-Finali wurde Raša 1936 erbaut und galt als mustergültige moderne Stadt, ganz auf die Bedürfnisse der Bergleute und ihrer Familien abgestimmt. Man findet dort Schule, Krankenhaus, Kino, Sporthalle und die ‚Kirche der Hl. Barbara’, die der Beschützerin der Bergleute gewidmet ist. Obwohl der Bergbau heute aus dem Gebiet von Labin verschwunden ist, finden sich dessen Spuren noch immer in der ‚Kirche, in der man auch eine schöne Sammlung der Bergbaugeschichte besichtigen kann. Wenn Sie der Strecke weiter folgen, erreichen Sie Most Raša, wo das Reservat "Liburnia" mit autochthonen istrischen Tieren auf Sie wartet. Neben liebenswerten Geschöpfen und äußerst freundlichen Eseln, können Sie auch die Ethno-Sammlung alter Werkzeuge besuchen. Entlang dem Fluss Raša führt nun ein Schotterweg durch das Flachland über Tupljak nach Zankovac. Weiter geht es auf der Straße in Richtung Kostrièani, Zatka und Èepiæ. Dort ist ein Blick in das kleine Tunnelmuseum interessant, das zeigt, wie der ehemalige See von Èepiæ ausgetrocknet und in ein fruchtbares landwirtschaftliches Feld verwandelt wurde. Weitere Punkte, die Sie auf dieser Strecke erwarten, sind Kozljak und Kršan, typische Beispiele befestigter Städte (Kastelle) über dem Tal von Èepiæ. Ein Entdeckungsspaziergang in den Ruinen ist für so manche kleine Entdeckung gut. Über Matijašiæi, Gorenj Kraj, Kraj Drage, Zulijani, Zupaniæi und Martinski erreichen Sie Snašiæi. Weiter über Barbiæi schließt sich der Kreis und ein Feuerwehrweg führt zurück zum Ausgangspunkt, dem Reservat "Liburna".
    ...
    mehr >>





    7/09 8/09 9/09
    23°C
    16°C
    23°C
    21°C
    23°C
    18°C