Fotos
sl_112806185028.jpg
Die Route des istrischen Malvasier
Streckendaten Akzente:
Lage:
Brtonigla - Baredine - Serbani - Karigador - Brtonigla
Streckenlänge:
35.6 km
Ausgangspunkt:
Brtonigla
Zielpunkt:
Brtonigla
Schwierigkeitsgrad:
Mittelschwer
Höhenunterschied:
540 m
Höchster Punkt:
182 m
Niedrigster Punkt:
2 m
Streckentyp:
Asphalt und Schotterweg
Fahrzeit:
2.30 -3.30 h
Asphalt:
15.7 km 44.1%
Schotterweg:
19.9 km 55.9%
Highlights:

  • Ein kleiner Ort grosser Entdeckungen – Ortoneglo
  • Bonvivant-Odysse im Land der Weine – Brtonigla
  • das Meer umspült die Ufer – Karigador
Unterkunft - Bike & Bed
Unterkunft - Bike hotel

Willkommen auf der Route des istrischen Malvasier, die zu hundertjährigen Eichen und authentischen ländlichen Gutshöfen führt, umgeben von stillen Feldern und kleinen Kirchen, zur sonnigen Hafenpromenade, wo man den richtigen mediterranen Duft einatmet. Wir starten in Brtonigla – noch einem malerischen mittelalterlichen Städtchen, auf einem Hügel gelegen, das auf der Stelle errichtet wurde, wo einst eine prähistorische befestigte Bergsiedlung – Gradina stand. Der Ort, der zum ersten Mal in schriftlichen Dokumenten im Jahr 1234 als Ortoneglo erwähnt wurde, hat sein besonderes Schlagwort: Ein kleiner Ort grosser Entdeckungen! Nun der Reihe nach! Nachdem Sie diese unvergessliche Landschaft und Naturschönheiten genossen haben, verfolgen Sie die Spuren der Geschichte und der hundertjährigen Kultur und besichtigen Sie die ständige Ausstellung archäologischer Funde, die im Italienerverband untergebracht ist. Von den Gegenständen aus der Bronzezeit bis hin zu jenen aus der römischen Zeit und Spätantike zeugt jeder Gegenstand von einer reichen Geschichte dieser Gegend. Lassen Sie sich nicht entgehen und besichtigen Sie die Pfarrkirche des Hl. Zenon – des Schutzheligen von Brtonigla, die im Ortszentrum im 19. Jh. an Stelle einer älteren Kirche aus dem 15. Jh. errichtet wurde und die Kirche des Hl. Rochus aus dem 14. Jh., die Kirche der Hl. Jungfrau Maria auf dem Friedhof aus dem 16. Jh. sowie die Kirche der Allerheligen aus dem 19, Jh., die ebenfalls auf den Überresten einer älteren Kirche erbaut wurde. Für Kunstliebhaber ein besonderer Hinweis – besichtigen Sie die Gedächtnisgalerie von Aleksandar Rukavina. Nach der Besichtigung der Altstadt von Brtonigla führt die Strecke weiter nach Baredine. Wenn Sie weiter fahren, bald sind Sie am Ufer des Flusses Mirna und danach durch Sv. Dionizij und Serban erreichen Sie die Ferienanlage Karigador, direkt am Meer an der nördlichen Seite des Hafens Dajla gelegen. Der Name Karigador stammt vom italienischen „caricare“ (verladen), da an dieser Stelle ein Hafen zur Verladung von Eichenstämmen war, die für das venezianische Arsenal bestimmt waren und später für den Export landwirtschaftlicher Produkte aus dieser Gegend. Wenn Sie die Fahrt Richtung Radini und Lukoni fortsetzen, fahren Sie zurück nach Brtonigla, von wo Ihre Odyssee auf der Route des itrischen Malvasier auch begonnen hat.
...
mehr >>





10/09 11/09 12/09
22°C
19°C
23°C
18°C
24°C
18°C